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Blutdruck messen ohne Manschette: Welches Armband kann das wirklich?

Fitness-Armbänder können 2026 deutlich mehr als Schritte zählen. Am lautesten ist dabei Whoop — getragen von Profisportlern und halb Instagram, seit dem 5.0 auch mit neuem Modell und einer Blutdruck-Funktion. Wir haben fünf Armbänder acht Wochen lang getragen und uns auf eine Frage konzentriert: Was taugen sie, wenn es um den Blutdruck geht? Der Sieger war am Ende nicht das Band, über das am meisten geredet wird.

MW Von Markus Weber, Gesundheits-Redaktion · Lesezeit 7 Minuten
8Wochen
Alltagstest
5Geräte im
Vergleich
Referenz: validiertes
Oberarm-Messgerät
Zuletzt aktualisiert am 17. August 2026 · Redaktion Gesundheit
Fünf Fitness-Armbänder im Vergleich

Man steht auf, legt die Manschette an, wartet, bis das Gerät fertig gepumpt hat. 128 zu 82. Passt schon, denkt man, und legt es zurück in die Schublade.

Nur: Dieser eine Wert sagt fast nichts.

Der Blutdruck schwankt im Lauf eines Tages erheblich — je nach Schlaf, Stress, Kaffee, Diskussion im Büro, Treppe statt Aufzug. Wer einmal morgens misst, sieht genau einen Moment aus 24 Stunden. Den Rest rät er.

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck. Etwa jeder Fünfte davon weiß es nicht, weil man ihn schlicht nicht spürt. Und selbst von denen, die Bescheid wissen, hat nur etwa die Hälfte die Werte tatsächlich im Griff.1

Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen nach einem Armband suchen, das die Sache übernimmt. Ohne Manschette. Ohne Aufpumpen. Ohne jeden Morgen daran denken zu müssen.

Nur unterscheiden sich diese Armbänder erheblich. Die einen zeigen einen Verlauf, den man nachvollziehen kann. Die anderen werfen eine Zahl aus, die sich kaum bewegt — egal, was der Träger gerade tut.

Die entscheidende Frage lautet deshalb: Welches Armband zeigt mir ehrlich, in welche Richtung sich mein Blutdruck bewegt — und welches tut nur so?

Genau danach haben wir getestet.

Unser Testprotokoll — 4 Kriterien
1Ohne Zusatzgerät nutzbar. Eine reine Ja-oder-Nein-Frage: Braucht das Armband ein zweites Messgerät, um überhaupt loszulegen? Wer hier Nein sagt, ist für uns raus.
2Verlauf statt Momentaufnahme. Sieht man die Entwicklung über Tage und Wochen — oder nur eine Zahl am Tag?
3Alltag. Trägt man es wirklich rund um die Uhr? Akku, Komfort in der Nacht, Duschen, Gewicht.
4Kosten nach drei Jahren. Kaufpreis plus alles, was danach noch kommt.
Testsiegel Hume Band 2.0
9.8
Gesamtnote
Testsieger 2026
Qualitätsurteil: SEHR GUT (1,2)
Modell: Hume Band 2.0
Platz 1: Testsieger
Beste Preis/Leistung
Neu: 2.0

Hume Band 2.0

Zeigt den Blutdruck-Verlauf rund um die Uhr — im Kaufpreis enthalten, ohne Abo und ohne Kalibrierung mit einer Manschette
Blutdruck-Verlauf rund um die Uhr9.8 / 10
Alltagstauglichkeit (bis zu 14 Tage Akku)9.7 / 10
Preis-Leistung über drei Jahre9.9 / 10
  • Sie brauchen kein zweites Gerät — das schafft im Test sonst keiner: Bei den Abo-Bändern muss man die Blutdruck-Funktion erst mit einer herkömmlichen Blutdruckmanschette freischalten und kalibrieren; der Hersteller schreibt das selbst so in die Anleitung.7 Man kauft also ein Armband und braucht trotzdem noch das Gerät, das man sich sparen wollte. Beim Hume Band entsteht die Ausgangslinie allein durchs Tragen: drei bis vier Tage, dann läuft der Verlauf.11
  • Zeigt die Richtung, nicht nur eine Zahl: An welchen Tagen der Verlauf nach oben ging — und womit das zusammenfiel, etwa mit schlechtem Schlaf. Genau das ist die Information, mit der man zum Arzt geht. Das Band leitet den Verlauf aus optischen Sensordaten am Handgelenk ab und hat nach drei bis vier Tagen eine persönliche Ausgangslinie.
  • Bis zu 14 Tage Akku: Ein Armband, das alle zwei Tage an die Ladeschale muss, liegt genau dann in der Schublade, wenn es interessant wird — nachts. Das Hume Band lag acht Wochen praktisch durchgehend am Arm. Dazu Herzfrequenzvariabilität, Sauerstoffsättigung, Hauttemperatur, Atemfrequenz und alle Schlafphasen.
  • Kein Display — und das ist Absicht: Ein Band, das den ganzen Tag Zahlen ins Gesicht blinkt, sorgt beim Thema Blutdruck vor allem dafür, dass man ständig draufschaut. Am Handgelenk passiert deshalb nichts. Nachgeschaut wird, wenn Sie nachschauen wollen — und dann sehen Sie den Verlauf der letzten Wochen und nicht eine Zufallszahl von gerade eben.
  • 229 Euro einmalig statt 289 Euro — kein Abo nötig:5 Die Kernfunktionen der App bleiben dauerhaft kostenlos. Ein optionales Premium-Paket gibt es, man braucht es nicht. Nach drei Jahren gehört das Band Ihnen — bei einem Abo-Band besitzen Sie nach denselben drei Jahren nichts.
Die ersten drei bis vier Tage sind Einlaufphase, in der die Kurve noch wenig aussagt
Wer eine Uhr sucht, die auch die Uhrzeit zeigt, braucht ein anderes Gerät
Auf Lager
Zum Testsieger
45 Tage Rückgaberecht5
Kostenloser Versand
Kein Abo nötig
Das Hume Band 2.0 ersetzt kein Blutdruckmessgerät mit Manschette und stellt keine medizinische Einzeldiagnose.
Whoop 5.0
9.0
Platz 2

Whoop 5.0 / Whoop MG

Das Armband aus der Werbung — stark im Sport, beim Blutdruck teuer und umständlich

Man kommt an Whoop kaum vorbei. Prominente tragen es, bekannte Sportlerinnen und Sportler werben dafür, und in jeder zweiten Fitness-Story taucht das schwarze Band auf. Whoop steckt seit Jahren ein immenses Budget in Sponsoring und Influencer — das erklärt, warum so viele Menschen den Namen kennen. Es erklärt nicht, ob das Gerät für Ihre Frage das richtige ist.

Als Sportgerät ist es stark: Belastung, Erholung, Schlaf — die Auswertung gehört zum Besten, was der Markt hergibt. Beim Blutdruck wird es allerdings unbequem.

Beste Trainings- und Erholungsauswertung im Test
Die Blutdruck-Auswertung steckt im teuersten Abo. Wer sie nutzen will, zahlt mehrere hundert Euro im Jahr — bevor er den ersten Wert überhaupt gesehen hat6
Man braucht ein zweites Gerät, bevor das erste etwas liefert. Whoop schreibt selbst: „Zum Freischalten und Kalibrieren der Funktion musst du eine Messung mit einer herkömmlichen Blutdruckmanschette in der App eintragen.“ In unabhängigen deutschen Tests waren es drei Messungen im Abstand von je einer Minute. Im offiziellen Whoop-Forum beschwerte sich ein Käufer, dass davon in der Produktbeschreibung nichts stehe — die Antwort aus dem Whoop-Team: viele Apotheken bieten kostenlose Blutdruckmessungen an7
Der Wert wird laut Hersteller nur einmal pro Tag ermittelt, danach erst wieder am nächsten Tag. Angezeigt werden Bereiche, und Whoop schreibt dazu: „Deine tatsächlichen aktuellen Werte können höher oder niedriger sein als die bei WHOOP angezeigten Blutdruckbereiche.“ Ein deutscher Tester verglich regelmäßig mit der eigenen Manschette und kam auf eine dauerhafte Abweichung von 5 bis 10 Punkten. Die Funktion läuft weiterhin in der Beta-Phase7
Und der Punkt, der die meisten unserer Leser betrifft: Whoop schreibt selbst, die Funktion sei „nicht für Schwangere oder Personen vorgesehen, die Blutdruckmedikamente einnehmen“. Wer also bereits wegen seines Blutdrucks behandelt wird, ist von genau dem Feature ausgenommen, wegen dem er kaufen würde7
Whoop sagt selbst, dass es kein Medizinprodukt ist. Die US-Behörde FDA verschickte 2025 einen Warnbrief zur Blutdruck-Funktion; Whoop widersprach öffentlich, passte Beschreibung und Kennzeichnung an, woraufhin die Behörde den Fall zu den Akten legte7
Man kauft nichts, man mietet: rund 30 € im Monat bei zwölf Monaten Bindung. Nach drei Jahren ein vierstelliger Betrag — und kein Gerät
Amazfit Active 2
7.8
Platz 3

Amazfit Active 2

Kann fast alles — nur nicht das eine

Schöne Uhr, gutes Display, ordentliche Laufzeit, fairer Preis. Die Active 2 kennt über 160 Sportarten, zählt zuverlässig Schritte und zeichnet den Schlaf sauber auf. Beim Blutdruck kommt man hier allerdings nicht weiter.8

Viel Ausstattung für wenig Geld
Für die Frage, wegen der Sie diesen Artikel lesen, das falsche Gerät
Polar Verity Sense
7.4
Platz 4

Polar Verity Sense

Sport-Profi, Alltags-Flop

Bei der reinen Herzfrequenz eines der präzisesten Geräte im gesamten Test — Polar weiß, was es tut. Nur ist das hier ein Trainingssensor, kein Alltagsbegleiter.

Sehr genaue Herzfrequenz, guter Pulsgurt-Ersatz
Kein Display, keine Blutdruck-Funktion, kein echtes Schlaf-Tracking
Novateki Smart Band
6.5
Platz 5

Novateki Smart Band

Der Bestseller-Trugschluss

Das Armband, das in jeder Marktplatz-Bestsellerliste ganz oben steht. Unter 40 Euro, „Blutdruckmessung“ groß auf der Verpackung, tausende Bewertungen. Im Test lieferte es bereitwillig Werte — nur hatten die mit dem Referenzgerät wenig gemeinsam und veränderten sich kaum, egal ob der Träger auf dem Sofa saß oder eben drei Stockwerke hochgelaufen war.9

Eine Zahl, die immer ungefähr gleich aussieht, ist keine Information. Sie ist eine Beruhigungspille. Und die ist beim Blutdruck das Gefährlichste von allem: Wer sich auf einen erfundenen Wert verlässt, geht nicht zum Arzt.

Werte ohne erkennbaren Bezug zur Referenzmessung
Unsere Empfehlung: Finger weg

Kann ein Armband den Blutdruck wirklich messen? Und warum ein einzelner Wert fast nichts aussagt

Fragen Sie einen Kardiologen nach Ihrem Blutdruck, will er selten eine Zahl hören. Er will eine Reihe.

Der Grund: In der Praxis fallen die Werte regelmäßig höher aus, weil Patienten nervös sind. Mediziner nennen das den Weißkittelhochdruck. Deshalb lautet die Standardempfehlung, vor dem Arzttermin sieben Tage lang zu Hause zu messen — zweimal täglich, morgens und abends, jeweils nach fünf Minuten Ruhe im Sitzen.10

Nur Einzelmessung 14 Momentaufnahmen pro Woche. Man vergisst es, misst nach dem Kaffee statt davor, trägt die Werte nicht ein. Der Rest der 168 Stunden bleibt unsichtbar — die Nacht zum Beispiel.
Einzelmessung plus Verlauf Ein Gerät, das rund um die Uhr am Arm bleibt, liefert etwas anderes als eine Einzelmessung: die Linie. Ob sie über Wochen nach oben zeigt, sieht man nur so.

Genau da liegt der sinnvolle Platz für ein Armband — nicht als Ersatz für die Manschette, sondern als das, was zwischen den Messungen passiert. Und das ist die Information, mit der man zum Arzt geht.

Das Fazit der Redaktion: nicht raten — aber auch nicht so tun als ob

Wenn Sie eine Sache aus diesen acht Wochen mitnehmen, dann diese: Beim Blutdruck kommt es nicht auf die Zahl an, die ein Armband anzeigt, sondern darauf, ob Sie ihr über Wochen folgen können.

An dieser Frage sind vier der fünf Geräte gescheitert. Eines versteckt die Funktion hinter dem teuersten Tarif und verlangt zum Freischalten ausgerechnet eine Manschette. Zwei liefern beim Blutdruck gar nichts. Und eines liefert etwas, das sich kaum bewegt.

Von fünf getesteten Armbändern hat genau eines geliefert: das Hume Band 2.0.

Zum Testsieger

Was die Geräte nach 3 Jahren kosten
GerätGesamtGehört Ihnen?
Hume Band 2.0229 €Ja
Whoop 5.0 / MG~1.080 €Nein
Amazfit Active 2~99 €Ja
Polar Verity Sense~90 €Ja
Novateki Smart Band~35 €Ja
Blutdruck-Verlauf enthalten: Hume im Kaufpreis · Whoop nur im teuersten Tarif · Amazfit und Polar nicht · Novateki angeblich. Alle Preise Stand August 2026.5, 6

Häufige Fragen vor dem Kauf

Ersetzt das Hume Band mein Blutdruckmessgerät?
Nein — und das behauptet Hume auch selbst nicht. Für einen exakten Einzelwert brauchen Sie weiterhin eine Manschette am Oberarm. Das Band zeigt Ihnen, was zwischen diesen Messungen passiert.
Whoop 5.0 oder Hume Band — was ist besser?
Kommt darauf an, warum Sie kaufen. Für Trainingssteuerung im Leistungssport ist Whoop stark. Wenn es Ihnen um den Blutdruck geht, zahlen Sie bei Whoop den höchsten Tarif — mehrere hundert Euro im Jahr —, brauchen dauerhaft ein Oberarm-Messgerät zum Kalibrieren und bekommen dafür eine Schätzung pro Tag. Beim Hume Band ist der Verlauf im Kaufpreis enthalten.
Ich nehme bereits Blutdruck-Medikamente. Kommt das für mich in Frage?
Ein Punkt, den man kennen sollte: Bei Whoop sind Sie in diesem Fall von der Blutdruck-Funktion ausgenommen — der Hersteller schreibt selbst, sie sei „nicht für Schwangere oder Personen vorgesehen, die Blutdruckmedikamente einnehmen“. Beim Hume Band geht es nicht um Diagnose, sondern um den Verlauf: Sie sehen, wie sich Ihre Werte über Tage und Wochen entwickeln. Über Ihre Medikation entscheidet ausschließlich Ihre Ärztin oder Ihr Arzt — verändern Sie niemals etwas auf Basis eines Armbands.
Brauche ich ein Abo?
Nein. Die Kernfunktionen der App sind dauerhaft kostenlos. Es gibt ein optionales Premium-Paket, nötig ist es nicht.
Wie lange dauert es, bis ich etwas sehe?
Drei bis vier Tage für die persönliche Ausgangslinie. Wirklich aussagekräftig wird der Verlauf nach etwa zwei Wochen.
Und wenn es mir nicht gefällt?
Rückgabe innerhalb von 45 Tagen, der Versand ist kostenlos.5
Hume Band 2.0
★★★★★ 9,8 / 10 im Test

Testsieger: Hume Band 2.0

Das einzige Gerät im Test, das den Blutdruck-Verlauf über Wochen sichtbar macht — ohne Abo, ohne falsches Messversprechen.

Zum Testsieger →

Leser-Diskussion

15 Beiträge
Neueste zuerst
BK
Bernd K., 61vor 2 Tagen
Ich messe seit Jahren morgens brav und schreibe alles in ein Heft. Dass genau das mein Problem ist, hat mir noch nie jemand so erklärt.
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MS
Marion S., 54vor 3 Tagen
Ehrliche Frage: Warum sagt das keiner der Hersteller so deutlich? Ich hätte fast so ein 39-Euro-Ding bestellt.
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Markus Weber (Redaktion):

Hallo Marion, weil „misst den Blutdruck“ sich besser verkauft als „zeigt einen Trend“. Genau deshalb haben wir die Kommunikation der Hersteller als eigenes Testkriterium aufgenommen — und die Günstigsten sind dabei am weitesten von dem entfernt, was ihre Sensorik tatsächlich leisten kann.

TH
Thorsten, 47vor 4 Tagen
Ich habe das Whoop seit einem Jahr. Fürs Training top. Dass ich für den Blutdruck noch eine Manschette brauche, hat mich ehrlich geärgert.
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UR
Ute R.vor 5 Tagen
Bei mir war es die Nacht. Morgens immer okay, aber offenbar geht der Wert nachts nicht runter. Gemerkt hätte ich das nie.
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KD
Klaus-Dieter W., 68vor 6 Tagen
Mein Hausarzt hat abgewinkt, als ich ihn darauf angesprochen habe. Sein Argument: ein Armband ist kein Medizinprodukt. Nach dem Artikel verstehe ich, dass er damit recht hat — und dass es trotzdem nicht die ganze Antwort ist.
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PL
Petra L., 52vor 1 Woche
Ich bin da ehrlich skeptisch. Wie soll ein optischer Sensor am Handgelenk etwas über meinen Blutdruck sagen? Für mich klingt das nach Kaffeesatzleserei.
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Markus Weber (Redaktion):

Hallo Petra, berechtigter Einwand. Der Sensor misst den Blutdruck nicht — er leitet aus Puls, Herzfrequenzvariabilität und dem Blutfluss eine Schätzung ab. Deshalb schreiben wir konsequent Trend und nicht Messung: Die Richtung über Wochen ist belastbar, der einzelne Wert ist es nicht.

AF
Andreas F., 44vor 1 Woche
Danke, dass ihr das mit den Abo-Kosten vorgerechnet habt. Auf drei Jahre gerechnet war mir das vorher gar nicht klar.
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GH
Gisela H., 59vor 1 Woche
Die Manschette liegt bei mir seit Monaten in der Schublade. Genau das Problem, das ihr im ersten Absatz beschreibt.
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RM
Rainer M., 63vor 2 Wochen
Ich trage es jetzt seit knapp drei Wochen. Der Verlauf sagt mir tatsächlich mehr als meine Zettelwirtschaft davor. Zum Arzt gehe ich trotzdem weiter.
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SB
Sabine B., 48vor 2 Wochen
Was mich überzeugt hat: dass hier nicht behauptet wird, das Ding ersetze die Manschette. Bei den anderen Anbietern klingt es immer so, als hätte man ein Medizingerät am Arm.
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JW
Jürgen W., 71vor 2 Wochen
Frage an die Runde: Muss man das Ding wirklich nachts tragen? Ich schlafe ohnehin schon unruhig.
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CN
Carola N., 56vor 3 Wochen
Bei mir hat der Akku knapp zwei Wochen gehalten. Klingt banal, macht aber den Unterschied — meine alte Uhr musste ich alle zwei Tage laden und dann fehlten genau die Nächte.
👍 Hilfreich · 5
HP
Hans-Peter K., 66vor 3 Wochen
Ich hätte mir noch einen Vergleich mit den ganz teuren Uhren gewünscht. Ansonsten der erste Test zu dem Thema, der mir nichts verspricht, was nicht geht.
👍 Hilfreich · 4